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Erfolg Meets Umweltbewusstsein

Die klassischen Kriterien bei der Wahl Locations für die Durchführung von Tagungen beinhaltet Erreichbarkeit, Attraktivität, Verfügbarkeit, Kapazitäten, Infrastruktur und das Preis-Leistungs-Verhältnis, um nur einige zu nennen. Das Thema Nachhaltigkeit ist hier immer noch wenig relevant. Dabei kann die Auswahl der Destination einen entscheidenden Einfluss auf die Umsetzung nachhaltiger Green Meetings haben.

Green Was?

Green Meeting! Ein Begriff, der sich in Kombination mit "Nachhaltigkeit" und "Umweltbewusstsein" immer mehr im Bereich Tagungen und Events etabliert. Doch was genau verbirgt sich hinter diesem vermeintlichen Trend?

Green Meetings definieren sich als:
Meetings, die über alle Planungsphasen hinweg umweltfreundliche Konzepte integrieren, um Schäden für die Umwelt möglichst gering zu halten.

Grün ist In!

Umweltbewusstes Handeln, egal ob im privaten Lebensbereich oder beim Schreiben einer Erfolgsgeschichte, ist längst kein Hippie-Phänomen mehr. Ganz im Gegenteil, wer Nachhaltigkeit in seinen Lebens- und Führungsstil integriert, spielt ganz vorne mit in der Trend-Liga. Das gilt natürlich auch bei der Planung einer Tagung.

Die umweltfreundliche Planung einer Tagung sowie deren konsequente Umzusetzung setzt erstmal eine gewissen Umstellung voraus: Wie gestalte ich eine Veranstaltung nachhaltig und muss gar auf etwas verzichtet werden?

Doch bei den Green Meetings geht es weder um Verzicht, noch darum, Veranstaltungen krampfhaft „grün“ zu machen, weil es gerade Trend ist. Es geht in erster Linie um eine zeitgemäße Umsetzung und glaubwürdige Transparenz.

Tipps zur grünen Planung

Grundsätzlich lässt sich das Hauptziel der Green Meetings folgendermaßen beschreiben:
Reduzierung von CO2 Emissionen

1. Klimaneutral bewegen:
Setzen Sie auf kurze Wege oder emissionsreduzierte Transportmittel. Bspw. bietet die Deutsche Bahn Veranstaltungstickets an, mit dem alle Teilnehmer zu Festpreisen mit der Bahn anreisen können.

2. Grünes Catering:
Lassen Sie sich von frischen, regionalen sowie saisonalen Produkten stärken.

3. Ans Recycling denken:
Mülltrennung ist keine nervige Zeitverschwendung, sondern ein wesentlicher Beitrag des umweltbewussten Handelns und sollte stets bei Tagungen sichergestellt werden.

4. Energie & Ressourcen sparen
Ob Strom oder Wasser - überlegen Sie, ob Alternativen wie LED, Spartasten & Co. bei Ihrer Tagung umsetzbar sind.

5. Sich "neutralisieren"
Ein CO2-Rechner hilft, herauszufinden, welche Ausgleichsprojekte wieder die Balacne herstellen können.